Basishandwerkszeug zu synergetischen Innenweltreisen und Innenweltsurfen® aus den Jahren 1992 - 2010 (Synergetik Methode)


Zum Beruf des Innenweltbegleiter, Psychobionik Coach, Neuroprofiler, Synergetik Profiler (HP-Schein), spiritueller Krebsbegleiter, Psychobioniker siehe aktuell Psychobionik 2.0 - hier klicken (Eine effektive und nachhaltige Methode der Innenweltarbeit zur neuronalen Freiheit und ganzheitlichen Gesundheit als Weiterentwicklung der Synergetik Methode ab 2011).


Rechtliche Information zur Synergetik Methode: Diese Technik darf in der Anwendung zur Hintergrundauflösung von Krankheiten nur von Menschen mit HP-Schein angeboten werden - so entschied das BVerwG 2010 und der BGH 2011. Ausserhalb der Heilkunde - zur Krankenbehandlung - wirkt das HP-Gesetz nicht. Gesunden Menschen und Menschen mit Krankheiten darf diese Methode zur Selbsterfahrung angeboten werden, den keiner kennt die Grenze. Sie kann naturgemäß nicht definiert werden. Der HP-Schein schützt ebenfalls nicht von der korrekten Anwendung dieser Innenweltarbeit, da er kein Qualitätsmerkmal enthält, denn er dient nur der Gefahrenabwehr. Von der (korrekten) Anwendung der Methode geht keine Gefahr aus (BGH) - daher rate ich Dir eine Psychobionik Grundausbildung bei mir zu absolvieren. Damit bekommst Du eine sehr hochwertige Qualität. Ansonsten gebe ich diese von mir gefundenen Verfahrenstechniken frei - sie sind mein geistiges Eigentum und sollen sich als innere Selbsterfahung und somit als echte Befreiungsarbeit vom Unterbewusstsein verbreiten. Die Zeit ist reif zur selbstverantwortlichen und aktiven ganzheitlichen Selbstheilung für jeden Suchenden. Die deutschen Gerichte legen leider keinen Wert auf Qualitätssicherung - für sie gilt nur der medizinisch orientierte HP-Schein. Doch aktive Selbsterfahrung kann kein Gericht verhindern. Darum gebe ich mein Wissen zur Selbstheilung für gesunde und kranke Menschen nun frei. Bernd Joschko im Mai 2012


BASISHANDWERKSZEUG für synergetische Innenweltreisen und Innenweltsurfen® - eine kurze Einführung und Übersicht:

Die Arbeitsebene der synergetischen Technik nach Bernd Joschko ist die Anordnung, Verknüpfung und Vernetzung der zu Energiebildern verdichteten Informationen im Gehirn, d.h. die neuronale Matrix des Klienten (der Klientin).

Diese wird üblicherweise durch eine leichte Entspannung bzw. Meditation erreicht. Eine vorgegebene Treppe führt nach unten in einen Gang mit Türen. Dann zeigen sich innere Bilder, die der konkreten Erinnerung, d.h. realen Ereignissen zugehören oder aber Symbolbilder mit hohem Informationsgehalt, die sich aufgrund realer Ereignisse gebildet haben. Es beginnt nun ein “freilaufender Such- und Veränderungsprozess” von 1 1/2 bis 2 Stunden Dauer. Die Erlebnisse können sehr intensiv sein. Sowohl Zeitreisen zurück in die Kindheit als auch in das morphogenetische Feld sind üblich. Dabei geht es – anders als in der Psychotherapie - nicht um den Inhalt dieser Erlebnisse, sondern darum, wie sich das erlebte Leben des Klienten in seiner neuronalen Matrix organisiert und strukturiert hat.

Auf dem Hintergrund von nunmehr 20-jähriger Anwendungsforschung sind zwei Berufe entstanden: der Synergetik Therapeut und der Synergetik Profiler, die in unterschiedlichen Anwendungsgebieten tätig werden. Aufgrund der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um die neue paradigmatische Haltung und Sichtweise hat das Synergetik Institut die Ausbildung zum Synergetik-Therapeuten zunächst eingestellt und mit dem Synergetik Coach eine Focusierung auf die Bereiche „Beziehung“ und „Unternehmer“ gelegt.

Die Arbeits - Hierarchie für die Veränderungsarbeit lautet: Struktur - Muster - synergetischer Prozess.

Das Gehirn ist unglaublich komplex vernetzt und beinhaltet fraktal gespeicherte Erlebnis- und Verhaltensmuster, die auch auf der körperlichen Ebene Symptome erzeugen können. Die durch synergetisches Surfen aufgefundene neuronale Struktur eines Symptoms besteht üblicherweise aus 5 - 8 Faktoren (zentrale Energiebilder mit hoher Anziehungskraft). Durch die schrittweise Konfrontation ihrer Musteranteile sowohl untereinander als auch mit dem Bewusstsein werden diese in ein deterministisches Chaos überführt. Auf diese Art und Weise verlieren sie ihre erstarrte Vernetzungsstruktur und gehen über in eine höhere Ordnungsebene (Emergenz). Der hier geschilderte Selbstorganisationsprozess kann prinzipiell immer durch Rückkoppelung gezielt ausgelöst werden.Daher ist diese Veränderungsarbeit auch mit keiner Psychotherapie erreichbar.

Die neue Struktur (d.h. die neue neuronale Vernetzung des Gehirns) bildet sich selbsttätig und ist immer höherwertig, d.h. detailreicher und lebendiger - sie kann vom Begleiter/Therapeuten/Profiler nicht suggeriert werden. Vielmehr wirken die ursprünglichen, evolutionär entwickelten Urbilder in der Tiefe der Seele als Attraktoren. Als Begleiterscheinung tritt häufig ein Lern- und Verständnisprozess auf.

Die handelnde „Ich-Struktur“ des Klienten ist immer die Basis und der Hauptakteur, daher hält der Klient ständig die Verantwortung und Entscheidungsgewalt für sein aktives Handeln in der Hand. Er darf nur beratend und „provozierend“ (im Sinne von Energiezufuhr) bzw. mit kreativen Ideen unterstützt werden. Er verändert somit selbst aktiv seine neuronale Matrix, lernt sich selber besser kennen und kann wahrnehmen, nach welchen Gesetzmäßigkeiten seine Innenwelt bzw. das Gehirn arbeitet.

Die Synergetik Innenweltreisen und das Innenweltsurfen (beide Begriffe sind geschützte Markenzeichen) trainieren die Handlungskompetenz in der Innenwelt und stärken die Ich-Struktur, damit eine Erweiterung von Lebendigkeit bzw. ein erhöhter Durchfluss von Lebensenergie erlaubt werden und sich einstellen kann. Der wichtigste Veränderungsparameter ist dabei die Selbsterfahrung durch aktives Tun und die Neuordnung durch die Grundlagen der Evolutionsbionik (Psychobionik): Der/die Klient/Klientin erleben, erfahren und erkennen die Funktionsweise von Innenwelt, morphischen Feldern, Epigenetik und Seele. Eine Erweiterung und Verbesserung von Lebenskompetenz ist die Folge. Insofern sind synergetische Innenweltreisen immer eine reine Erlebnistherapie. Synergetisches Heilen vollzieht sich als Selbstheilung. Innenweltreisen finden in Begleitung statt - Innenweltsurfen wird durch den Nutzer alleine durchgeführt.

 

Folgende besondere Formen und Dienstleistungen haben sich seit 1992 etabliert:

Eine Übersichts-Session (Innenwelt-Diagnose) hat den Schwerpunkt durch freies „(Er-)Surfen“ in der Innenwelt die „innere Wirklichkeit“, d.h. die neuronale Matrix sichtbar zu machen: Welches sind die Hauptthemen des Klienten und in welchen Bildern drücken sie sich aus? Die unterschiedlichen Themenbereiche können über Türen gut sichtbar gemacht und aufgeschlüsselt werden. Die Aufdeckung der inneren Wirklichkeit soll auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Wenn z.B. die Symbolebene stark repräsentiert ist, soll auch die Ebene der „realen Erlebnisse“, d.h. die Selbstähnlichkeit der Erinnerungen und Prägungen mit einbezogen werden. Persönliche Wünsche und Themen des Klienten können dabei auf die letzten Türen geschrieben werden. Diese Session ist somit eine innere Selbsterfahrung zum Kennenlernen der Technik und sich selbst.

Das Profiling hat die Aufgabe, die Hintergründe eines Verhaltensmusters, Konfliktes oder Krankheitsbildes aufzudecken, indem es die wechselseitigen Verbindungen einzelner Ereignisse und Bilder aufzeigt. Dies geschieht auf vielen Ebenen gleichzeitig: der Musterebene von Glaubenssätzen, Erinnerungen, Gefühlen und Körperreaktionen und im Vergleich mit der Realebene, dem Verhalten auf der äußeren Wirklichkeitsebene des Klienten. Das Profiling umfasst standardmäßig 5 - 8 Faktoren. Diese sind assoziativ zu ermitteln und zu überprüfen. Der Synergetik Profiler arbeitet als Heilberuf. Er hilft bei der Beantwortung der Fragen des Suchenden: “Warum diese Krankheit. Sind alle Faktoren aufgedeckt, ist eine gezielte Selbstheilung auch bei körperlichen Symptomen eher möglich.

Chakra-Profiling: Bezugnehmend auf die der östlichen Tradition entstammenden Chakrenlehre werden die Räume der 7 Chakren (Energiezentren) des Menschen aufgesucht und ihre Grundqualitäten aufgedeckt. Es werden Ereignisse und Erlebnisse aufgefunden, die den Energiefluss in den Chakren hindern und blockieren.

Astro-Profiling: Bezugnehmend auf die Astrologie als fraktal aufgebautes Modell, können unter Zuhilfenahme des Geburtshoroskops belastende und spannungsgeladene Aspekte aufgesucht werden. Die Planeten mit den ihnen zugeordneten Grundqualitäten sind dem Bereich der Urbilder zuzuordnen und können zur Aufdeckung von lebenshemmenden Einflüssen genutzt werden.

Mental-Session - bei ihr liegt der Schwerpunkt auf der Lösung eines Problems und/oder der Informationsgewinnung. Mit viel Kreativität werden Lösungen durchgespielt, von Innenweltfiguren eingefordert und getestet - bzw. mit Visions- und Zukunftsreisen beendet.

Manifestations-Session - bei ihr zeigt sich die Fähigkeit des Klienten, seine Innenwelt selbst so zu gestalten, wie er es wünscht. Dabei ist er immer in Kontakt mit den „göttlichen Gesetzmäßigkeiten“, d.h. seinen „höheren Ausdrucksfeldern“. Manifestationen aus dem Ego heraus, d.h. als bedürfnisorientierter Willensakt funktionieren nicht und haben keine nachhaltige Wirkung. Sie sind gleichzusetzen mit Machtmissbrauch mit allen Konsequenzen. “Bestellungen beim Universum” und ähnliche Vorgehensweisen entspringen in der Regel oberflächlichem Wunschdenken. Manifestationen dagegen geschehen in “innerer Freiheit” als Selbstverwirklichungsfähigkeit und auf Grundlage einer Lebenskompetenz, die jeder Mensch sich selbst erarbeiten muss. Freiheit ist kein Lernvorgang, sondern entsteht durch “inneres Aufräumen” des eigenen Lebens.

Transformations-Session - Sie ist die Standard-Session als Innenweltreise, da Strukturveränderungen durch innere Konfrontation, d.h. über Rückkoppelungen und Feed-back-Schleifen auf selbstorganisatorischem Weg entstehen. Je stärker die Energiezufuhr eingesetzt wird, desto stärker ist die energetische Wirkung. Intensive und tiefgehende Transformations-Sessions induzieren unspezifische Selbstheilungsvorgänge: Synergetisches Heilen. Die ursprünglich, evolutionäre entwickelten Ur-Bilder in der Tiefe der Seele wirken als Attraktoren.
Die gezielte Auflösung von psychischen und körperlichen Symptomen (körperliche Manifestationen von psychischen Ereignissen) geschieht durch Mustererkennung auf der neuronalen Ebene (Profiling) und der anschließenden “psychobionischen Kennlinien-Optimierung” durch gezielte Transformationsarbeit an den 5 - 8 Innenweltparametern.

Self-Sessions: In einem Führungs- und Unternehmer-Coachingseminar werden die theoretischen und praktischen Grundlagen vermittelt und trainiert, um ohne Begleitung durch einen Therapeuten/Profiler alleine in der Innenwelt zu surfen und “psychobionische Optimierungen” nach den Gesetzen der Evolutionsbionik durchzuführen. Handlungskompetenz in Selbstverantwortung, persönliche innere Freiheit und ein Unternehmerbewusstsein werden manifestiert und die Lebensenergie erhöht. Jeder ist ein Unternehmer, jeder unternimmt sein Leben. Der dritte Weg zwischen “Therapeutenausbildung” und “hilfsbedürftigem Klienten”: Selbstheilung selbst erlernen und an sich selbst durchführen.

Magic Seminare sind Kleingruppen von 5 Teilnehmern in der jeder Teilnehmer 5 Sessions erhält und bei weiteren 20 Sessions zuschaut. Diese Seminare sind sehr intensiv und zeigen Lebenszusammenhänge (“Schicksal” und Geheimnisse) und Veränderungsprozesse gut auf.

Psychobionik: Das wissenschaftliche Gebiet der Selbstheilung durch Optimierung der Energiebilder hin zu den ursprünglichen, evolutionär vorhandenen Urbildern über selbstorganisatorische Vorgänge in der Informationsstruktur des Gehirns (“Kennlinienoptimierung”). Die Wurzeln reichen zurück in das Jahr 1975, in dem Bernd Joschko die Grundlagen der Evolutionsbionik im Rahmen seiner akademischen Abschlussarbeit zum Physik-Ingenieur erstmals anwandte.

Psychobionik Coach: Berufsausbildung zur professionellen Innenweltarbeit ausserhalb der Heilkunde, für Paar- und Beziehungsarbeit und Selbstständigkeit bzw. Persönlichkeitsentwicklung.

Psychobioniker: Berufsausbildung zum professionellem Lehrer und Mentor zur Wissensvermittlung der Psychobionik. Er arbeitet als Forschungsberuf nach Art. 5 GG.

Spiritueller Krebsbegleiter: Begleitet Menschen mit Krebs auf ihrem selbstbestimmten Weg zur Heilung unter ganzheitlicher ärztlicher Aufsicht.

Neuroprofiler: Ein Innenweltdetektiv zur professionellen Aufdeckungsarbeit jeglicher Muster und Fragestellungen - auch zur Hintergrundaufdeckung von Krankheiten (BGH hat diese Arbeit als nicht zur Heilkunde gehörig definiert.) Das Wissen wollen WARUM ist noch keine Heilkunde.


Die Arbeitsanweisungen des Basishandwerkszeug

DIE GRUNDLAGEN zu den frei fließenden Innenweltreisen zur inneren Selbstefahrung

1. Letzter Impuls: Der Klient allein hat das erforderliche „innere Wissen“ über seine Innenwelt, lasse Dich von seiner „inneren Weisheit“ führen. Greife immer seinen letzten Impuls auf und gehe damit weiter. - Was beschreibt er? Achte sorgfältig auf seine Wortwahl, er teilt darin alle wesentlichen Informationen mit und nutze Assoziationsketten

2. Energieflussrichtung: Versuche zu erspüren, wo beim Klienten aktuell die stärkste bzw. intensivste Energie wahrzunehmen ist (Körper, Emotion oder geistiger Ausdruck) und arbeite an dieser Stelle weiter. Beim freien Surfen durch Orientierung an der Energieflussrichtung wird die Schattenarbeit verstärkt!


3. Symmetriebrechung: Nutze Y-Fragen, d.h. biete mindestens zwei bis drei Möglichkeiten zum weiteren Vorgehen an. Der Klient bzw. seine Innenwelt entscheidet selbst, ob und welche davon aufgegriffen wird. Stelle Deine Fragen aus der Intuition heraus und/oder frage den Klienten selbst: „Was ist Dein Impuls? Was möchtest Du als nächstes tun?“ Auf diese Art und Weise wird auch die Handlungskompetenz des Klienten in der inneren Welt gestärkt.


4. Hier und Jetzt: Arbeite ausschließlich in der Gegenwartssprache! Der Klient muss seine innere Wirklichkeit als reales Erlebnis erneut erfahren - nur die Gegenwart erlaubt dies. Der Klient soll nicht Dir erzählen, was er sieht bzw. wahrnimmt, vielmehr soll er es immer seinem inneren Gegenüber mitteilen. Mache ihm deutlich, dass Du nur Zuhörer und Begleiter, nicht aber in sein inneres Geschehen involviert bist bist – es sei denn, er ruft Dich in seiner Innenwelt auf. Der Klient soll immer nur in der „Ich-Form“ sprechen - korrigiere seine „man“-Sprache ständig.


5. Direkte Ansprache: Der Innenweltsreisende muss immer mit seinem Gegenüber direkt sprechen. Frage ihn, wie das Energiebild reagiert? Bei Personen kann z.B. gefragt werden: „Welche Gesichtszüge hat die aufgetauchte Mama? Freudig, ernst oder traurig?„ Der Klient soll es ihr direkt sagen - mit ihr sprechen und ihr seine Wahrnehmung spiegeln – dadurch spiegelt er sich selbst.


6. Keine Interpretation:
Diskutiere auf keinen Fall mit dem Klienten über sein Erleben und interpretiere niemals seine Bilder! Stattdessen frage ihn: „Verstehst Du, was die Gestalt meint, was sie Dir damit sagen oder zeigen will?“ Wenn nicht, soll der Klient genau nachfragen oder das innere Gegenüber klar einfordern: „Erkläre es mir genau!“


7. Scheibchen ziehen: Erst wenn vom Klienten keine Impulse kommen, mache Vorschläge oder ziehe ein Scheibchen, in dem Sinne, dass Du ihn ein Stück des Weges an die Hand nimmst, ihn dann aber wieder loslässt. Gib neue Ideen rein.


8. Überraschung: Arbeite mit Geräuschen oder verrückten Vorstellungen und schau was sich ereignet oder integriert


9. Innere Instanzen: Arbeite mit übergeordneten Instanzen aus dem Seelenfeld, um eine erweiterte Sichtweise zu ermöglichen.
Innere Instanzen sind wertvolle Helfer besonders beim selbstständigen Innenweltsurfen, sie drücken auch die Fähigkeit des Bewusstseins aus, alle Plätze (Identifizierung mit autonomen Energiebildern) in der Innenwelt einzunehmen. Zentraler Platz ist der “innere Beobachter” oder der “Buddha”, “OSHO”, der “Meditierer” in uns. Ebenso das “Unternehmerbewusstsein”, das nahe an der “Ich-Struktur” des Surfers angesiedelt ist. Er gestaltet sein Leben aktiv und “unternimmt” etwas individuell. Innere Optimierungen sind immer “Kennlinien-Optimierungen” durch das Prinzip der Evolutionsbionik - die Ur-Bilder wirken als Attraktor.


10. Konzentration: Achte darauf, dass der Klient nicht einfach nur durch sein Unterbewusstsein „surft“, ohne tiefer einzusteigen. Solltest Du diese Tendenz wahrnehmen, halte den Klienten in der Konfrontation und achte darauf, dass er nicht ständig die Bilder und Szenen wechselt: Gib ihm Raum und Zeit oder führe ihn wieder zurück, damit er Anschluss behält.


11. Lass los - Du musst nichts erreichen. Der Klient hat die Verantwortung für sich. Du bist nur Begleiter. Folge dem Klienten ruhig auch auf verschlungenen Wegen, die sich Deinem intellektuellen Verständnis zunächst entziehen. Es geht nicht um Deine Vorstellungswirklichkeit, sondern einzig um das, was in dem Klienten vorgeht. Eine “höhere Weisheit” führt ...


12. Erfühlen: Erlaube dem Klienten auch, seine „weibliche Seite“ zu erleben: „Wie fühlt sich das an? In welchem Körperbereich ist dieses Gefühl zu Hause? Gefühl, Angst, Enge, Wut...”Du bist ein Teil von Dir, ich nehme Dich wahr.“ Hingabe: “Mach mit mir was Du willst...“


13. Innere Konfrontation: Fordere den Klienten auf, mit allem, womit er innerlich in Beziehung tritt, laut zu sprechen. Indem du ihn immer wieder auf die direkte Rede hinweist, bringst du den Klienten in das unmittelbare Erleben und verhinderst dadurch, dass er in ein „reden über“ ausweicht. Wenn er z.B. nicht mit der Gestalt sprechen will, soll er dies der Gestalt sagen: auch damit geschieht dann eine direkte Konfrontation! Frage auch nach, wie das Gegenüber darauf reagiert, was es antwortet (z.B. mit Kopfnicken oder Kopfschütteln) und wie sein Gesichtsausdruck ist. Fordere den Klienten auf, mit seinem Bewusstsein in die Gestalt hineinzugehen und von dort aus wahrzunehmen, denn dadurch geschieht ein Perspektivwechsel: eine andere Wahrnehmung wird möglich. Gib Energie rein und fordere z.B. zum Schlagen oder zum Einsetzen der Stimme auf.


14. Keine Ablenkung: Arbeite nur mit Geräuschen, Klangbildern und Musik, um den Prozess zu unterstützen. Übertreibe nicht.


15. Fraktale Information: Mache die energetische Realität des Klienten sichtbar und arbeite alle Teile seiner inneren Struktur heraus: Seine Matrix (neuronale Verknüpfung) ist die primäre Arbeitsebene. Nutze alle Ausdrucksfelder (Darstellungsebenen) dieser Matrix als innere Struktur (Selbstähnlichkeit) und mache die Muster sichtbar: es geht um die assoziative Verbindung der neuronalen Energiebilder als Beziehungsgeflecht. Diese drücken sich aus durch:

- Emotionen: Wut, Traurigkeit, Verzweiflung, Trotz, Freude, Sehnsucht, etc
- Gedanken: Mustersätze, Glaubenssätze, Sinn, Bedeutung etc.
- Körperwahrnehmungen und -reaktionen: Bewegung, Schmerz, Spannung, Wärme, Kälte, Ausdehnung, Zittern, Druck etc.
- Innere Bilder: Reale Erinnerungen, “Frühere Leben”, Phantasiebilder und Symbole, innere Persönlichkeitsanteile, wie z.B. die “Kreativität” und Seelenbilder, wie das „Innere Kind“, die “innere Frau/Mann” und innere Instanzen, wie z.B. der „Innere Heiler”, der “alte weise Mann/Frau”, Merlin, Schutzengel usw.

D.h. arbeite die Struktur auf den unterschiedlichen Ebenen deutlich heraus und wechsle die Ebenen, wenn der Energiefluss auf einer Ebene stockt: Nutze die Selbstähnlichkeit der Informationsstruktur (Mustererkennung)

Frage z.B. nach: „Wie fühlt sich das in Deinem Körper an? - Wo gehört dieses Gefühl in Deinem Körper hin? - Woher kennst Du das Gefühl? - Wo ist es zum ersten Mal aufgetaucht? - Lass Dich mal von der Angst, der Mutter etc. dorthin führen, wo dieses Gefühl entstanden ist- Lass diesen Schmerz sich mal in die Situation integrieren oder in eine Gestalt umsetzen, lass dein inneres Kind auftauchen und frag es ... usw.


16. Anweisungen: Gib dem Unterbewusstsein des Klienten ggf. selbst direkte Anweisungen! Z.B: „Ich fordere Dein Unterbewusstsein auf, das nächste wichtige Ereignis, die Person oder Gestalt, das Monster etc. soll auftauchen. Wer kommt?“ Du musst gar nicht darüber nachdenken, wer taucht auf? ... wer ist da - jetzt?


17. Projektionsfläche:
Konstruiere eine neue Tür und schreibe das Thema, das Ereignis drauf.


18. Stärkung der Ich-Struktur: Nutze Innenwelt- Übungen, damit der Klient erleben kann, dass er der „Chef“ in der Innenwelt ist, damit ihm die Konfrontation dort leichter fällt. Er kann die anderen Personen z.B. drei Schritte zurück oder nach links gehen lassen, sie sollen Kniebeugen mache oder sich einen Hut aufsetzen, Blumen überreichen, usw.


19. Transformation: Lege den Schwerpunkt Deiner Arbeit auf die energetische Transformation, denn nur so kann die Matrix durch Selbstorganisation geändert werden. Der auftretende Inhalt ist für den Veränderungsprozess sekundär. Für den Klienten ist der Inhalt natürlich subjektiv wichtig, da er sich damit identifiziert. Achte darauf, alle auftauchenden Teile einer Struktur zu konfrontieren, um die Struktur zu kippen. Gib Anweisungen wie: „Geh mal näher ran, - Schau ihm in die Augen - Berühre ihn mal. Sprich ihn mal an - Sag es ihm/frag ihn direkt - Er soll es deutlicher / lauter sagen ... usw.“ Die Konfrontation wird durch intensivere Nähe zu den inneren Figuren erhöht: Je näher er in Kontakt geht, desto höher die entfaltet sich Spannung (Kondensatoreffekt) und desto tiefer greift die mögliche Transformation - wichtig ist die darüber entstehende Energiezufuhr. Auch Schattenenergien wie “Gemeinsein”, “Rache”, in “Salzsäure werfen” sind zu nutzen!


20. Prozess: Nutze laute Musik und den Schlagstock für die Prozessarbeit. Die Stimme des Therapeuten kann über Mikrophon verstärkt werden. Der Klient soll aufstehen oder auf die Knie gehen und schlagen. Körperarbeit unterstützt den Prozess.


21. Kreative Verrücktheiten: Inszeniere ruhig verrückte Begegnungen, d.h. konfrontiere unterschiedliche Gestalten aus unterschiedlichen Szenen, die scheinbar keinen Zusammenhang haben. Besonders bewährt haben sich dabei humorige und absurde Neuinszenierungen. Unterstütze dabei immer die „handelnde Ich-Struktur“ des Klienten!


22. Zeitreisen-Meetings: Sehr oft ist es hilfreich, den erwachsenen Klienten in eine Situation aus seiner Kindheit zu schicken und dort mit seinem heutigen Bewusstsein intervenieren zu lassen. Er kann dann z.B. seinen Eltern gegenüber ausdrücken, was deren Verhalten in seinem weiteren Leben bei ihm bewirkt hat. Z.B.: „Schau mal, das sind die Folgen bis heute!“
“Innenwelt-Chaos” erzeugen: Indem auftauchende Figuren in neue, andere Handlungszusammenhänge gebracht werden, entsteht in der Innenwelt „Chaos“. Bei diesen „Neuinszenierungen“ geht es nicht darum, etwas inhaltlich Sinnvolles zu inszenieren, sondern darum, die erforderliche Verwirrung im Unterbewusstsein zu erzeugen, die es der aktuellen Struktur unmöglich macht, sich in der bisherigen Form aufrechtzuerhalten. Die Vorgänge müssen nicht logisch sein, aber immer für den Klienten “stimmig”.


23. Rückkoppelungen: Mache immer viele Rückkopplungsschleifen durch Zeitreisen, Bewusstseinsveränderungen und neues Verhalten! Der Klient kann mit seinem heutigen Bewusstsein in die alte Gestalt hineingehen und neu handeln und auf einer Zeitreise seine „Geschichte“ verändern und wiederum zurück in die alte Situation springen. Bringe Energiebilder aus verschiedenen Zeiten und Situationen zusammen, dadurch verstärkt sich die Selbstorganisation (Kamera - Bildschirmeffekte).


24. Der Energiefluss (Prozess) wird verstärkt durch Atem, Stimme, Bewegung (Diese Orientierung kommt aus der Tradition des Tantra)
Z.B: Mehr atmen (Rebirthing) - Töne machen, Worte und Sätze kommen lassen - Mustersätze mehrmals und lauter wiederholen - Bewegungsimpulse oder Gesten verstärken - Schlagen mit dem Dhyando - Spontanrituale erlauben etc.
Begleiterunterstützung: Der Therapeut kann punktuell auch seine eigene Energie zur Unterstützung in den Prozess hineingeben, indem er vorhandene Impulse, die aber noch zu schwach sind, verstärkt. z.B. : „Ja, trau dich mal. Sag es deinem Vater. Was möchtest Du tun? Ich schlage Dir folgendes vor:...“ Achte jedoch darauf, dass Du deinen Klienten nur unterstützend „schiebst“ (in die energetische Richtung, die er selbst vorgibt), niemals aber in eine bestimmte Richtung zu ziehen versuchst.


25. Innere Teamarbeit: Bringe Instanzen und Gestalten aus vorangegangenen Sessions mit ein: z.B. Innerer Löwe, Innere Frau oder andere Helfer: Alle Innenweltfiguren sind miteinander vernetzt und können sich so unterstützen.


26. Arbeite den Punkt des "Flügelschlags des Schmetterlings“ heraus. (Gehe nicht zu früh in die aktive Veränderungsarbeit). Verändere diesen Aspekt durch „Einlaufen lassen einer Farbe“, die diese Gestalt jetzt braucht, um sich anders zu verhalten. Wenn die Struktur sich nicht hinreichend verändert, sind tiefere Aspekte (Strukturen) nicht erreicht worden. Gehe tiefer!


27. Kontrolle: Ist eine Struktur gekippt, gehe nochmals in die vorangegangenen Szenen und prüfe gegen, was sich dort verändert hat. Gehe am Ende der Sitzung erneut in das Anfangsbild (Symbolraum) und prüfe auch dort die Veränderung nach.


28. Integration: Verbinde alle „innere Gestalten“ auf den verschiedenen Ebenen miteinander. Lasse sie nacheinander auftauchen und miteinander reden. Bringe sie im Abschlussbild alle zusammen. Frage sie, ob etwas „vergessen“ wurde, was noch wichtig ist. Treffe notfalls Vereinbarungen für die nächste Session.


29. Meditation: Lasse den Klienten die letzten Minuten allein. Er soll sich tief ausruhen können oder noch einmal alles in sich reflektieren und nachspüren. Dafür soll er sich einen schönen Platz aussuchen und dort diejenigen Gestalten dazu holen, die er möchte. Frage nach Musik oder “Stille”. Selbstheilung geschieht bei tiefer Entspannung (Thetafrequenz)


30. Abschluss der Session: Spreche nach der Session mit ihm darüber. War noch etwas Wichtiges? Fordere Ihn auf, sich seine DVD in Ruhe zu Hause anzuschauen und auf sich wirken zu lassen. Frage ihn am Anfang der nächsten Session nach den erlebten Wirkungen! Die Anfangssession ist oft später spannend, weil sich schon dort sehr viele Bilder und Themen “verstecken”.

 

ERWEITERUNGEN - Schwerpunkt Profiling:

31. Der Einstieg: Das Thema wird auf die Tür geschrieben. Es kann sich um den Begriff eines Krankheitsbildes (z.B. beim Profiling), um jedes beliebige, allgemeine Thema (Innenweltreise bei Synergetik Therapeuten) sowie den eigenen Namen oder einen Begriff zur Informationsgewinnung (beim Innenweltsurfen: z.B. Unternehmer, Selbständigkeit) handeln.
Der nun auftauchende Symbolraum stellt immer eine Mischung aus Gedächtnisbildern und sonstigen Informationen aus den morphischen Feldern dar (Familienenergiefeld, “frühere Leben”, Wissen der evolutionären Entfaltung des Menschen). Hier können die das Thema bzw. das Krankheitsbild begründenden 5 bis 8 Faktoren, die eigene Muster gebildet haben und in einer Struktur vernetzt sind, aufgefunden werden.

Die während einer Session stattfindende Veränderungsarbeit an den inneren Bildern soll durch Rückkoppelung zum Symbolraum (dem Eingangsbild) gegengeprüft werden, da sich die Veränderung hier selbstähnlich zeigen und ausdrücken muss.


32. Der Symbolraum: Der Klient beschreibt seine Wahrnehmung der Innenwelt und der inneren Bilder laut und erlebt erste Erfahrungen in seinem themenbezogenen Symbolraum: wie stellen sich Wände, Decken, Fußboden dar, gibt es Fenster und Einrichtungsgegenstände, sind „Personen“ oder Symbole anwesend, gibt es etwas besonders Auffälliges? Die Details beschreiben lassen und abfragen.


33. Das Grundlebensgefühl: Mit der Frage: „Wie fühlst Du Dich in diesem Raum - dort, jetzt?“ wird das Thema vom Klienten gefühlsmäßig erfasst. Die Gefühlslage enthält erste, wesentliche Informationen, die sich ggf. selbstähnlich wiederholen und zeigen werden.


34. Die Botschaft des Raumes:
„Was will dir der Raum sagen? Welche Botschaft hat er für Dich?“ Das Verständnis der Botschaft beim Klienten mit Hilfe von Rückfragen überprüfen und vertiefen. Der Raum soll z.B. grün bei “Ja” oder rot bei “Nein” blinken oder sich anders ausdrücken.


35. Die Selbstähnlichkeit: Die Botschaft oder die Stimmung des Raumes ist ein selbstähnlicher Ausdruck zu Ereignissen oder Situationen, die mit seinem Thema zu haben. Es ist zu fragen: „Was ist ähnlich? Woher kennst Du das? Was hat das mit Deinem Leben zu tun? Was fällt Dir ein?“ Der erste Impuls/Gedanke stimmt. Wenn der Raum nicht antwortet, fordere ihn auf, ein Bild oder ein Ereignis zu zeigen oder dort hinzuführen.


36. Rückkoppelung zum Symbolraum: Wenn wichtige, selbstähnliche Situationen aus dem realen Leben auftauchen, fordere den Klienten auf nachzufragen: „Bist Du an meinem Thema xy beteiligt? Dann komm mit in den Symbolraum und schau Dir an, was daraus geworden ist!“


37. Der Auslöser: Wenn der Auslöser während der Aufdeckungsphase nicht von alleine auftaucht, kann im Symbolraum eine eigene Tür dafür installiert werden. Frage nach: „Welche Situation hat dazu geführt, wer ist daran beteiligt?“


38. Das Symptom als Symbol: Ein körperliches Symptom kann in Form oder Gestalt aufgerufen werden und den Therapieverlauf begleiten. Prüfe gegen, wie Symbol und beteiligte Personen einer Situation aufeinander reagieren und wie sich das Symbol im Verhältnis zur Transformationsarbeit verändert.


39. “Inneren Helfer” aufrufen: Spiele ggf. Schritte ein, um einen inneren Helfer oder „inneren Begleiter“ aufzurufen. Achte darauf, ob es sich um eine Symbolfigur oder eine Person aus dem realen Leben (Persönlichkeitsanteil) handelt. Was kann er dir sagen oder zeigen? Wohin bringt er dich? Folge ihm...


40. Märchensymbole:
Arbeite mit Filmgestalten oder Gleichnissen. Jedes Märchensymbol hat Verbindung zu den morphischen Feldern - zum Wissen der Menschheit: Der Magier, Merlin, der Zauberer, Feen, Elfen, Hexen, Einhorn, Zwerge, Gnome und Gestalten aus “der Herr der Ringe” oder Harry Potter usw.


41. Tiere und Monster können ebenfalls Hinweise geben, “innere Führer” sein oder Aspekte der Vergangenheit bzw. Persönlichkeitsanteile repräsentieren. Beziehe sie mit ein.


42. Gegenstände: Auch mit inneren Gegenständen kann man reden. In der gleichen Art wie Wörter und Gefühle immer mit den eigenen Erfahrungen vernetzt sind, haben auch Gegenstände einen assoziativen Zugang zu verschütteten Erlebnissen oder der Symbolwelt.


43. Biographie: Die fraktale Information drückt sich ebenfalls immer in der Biographie des Klienten aus: „Was hat das mit Deinen Leben zu tun? Welches Ereignis taucht auf? Welche Zusammenhänge kannst du erkennen?“ Es besteht auch die Möglichkeit, eine weitere, neue Türe zu kreieren...


44. Saboteur: Frage nach dem „Verhinderer“: Wer oder was spricht dagegen? Wer hat ihn beauftragt oder mit wem steht er in Verbindung? Aufgrund von welchen Erlebnissen ist er entstanden? Oder er soll für immer schweigen...


45. Distanzierte Position:
Wenn der Klient eine sehr emotionsgeladene Situation aufruft, fordere ihn auf in die Beobachterposition zu gehen und von außen zu betrachten, damit das Ereignis aufgeschlüsselt werden kann.


46. Zeitlupe: Wenn Ereignisse sehr schnell passieren, fordere den Klienten auf, eine Zeitlupe einzuschalten. Der Klient kann auch den Film anhalten oder ihn an den wichtigen Moment langsam heranführen, wo er “dicht gemacht” hat oder aus dem Körper raus ist oder sogar den Film (die Erinnerungsbilder als Film) erstarren lassen und punktgenau anhalten.


47. Einfrieren:
Ist der Film “eingefroren”, kann beispielsweise der Klient in diesen wichtigen Moment gehen und mit der Person reden, sie austauschen und somit weiterhin beweglich und handlungsfähig bleiben, etwas tun oder jemanden herbeiholen usw. oder sonst wie kreativ handeln und dann den Film wieder weiterlaufen lassen und nachschauen, was dann passiert.


48. Zeitraffer: Ebenso muss der Surfer nicht lange Ereignisse absitzen oder aushalten, sondern einen Zeitraffer einschalten: “Geh weiter auf der Zeitachse vorwärts, bis sich wieder etwas ändert” ... Oder “Lass den Film jetzt wieder laufen und schau, wie das Leben jetzt weitergeht im Zeitraffer...”

 

PROZESSARBEIT:


49. Direktes Erleben: Bringe den Klienten ständig ins Hier und Jetzt. Er muss alle Energiebilder mit seinem Bewusstsein und untereinander konfrontieren, denn nur so geschieht die Entladung und damit die synergetische Gesamtveränderung. Wenn er beginnt zu reflektieren, bitte ihn, jetzt noch einmal direkt in die Situation reinzugehen und diese zu erleben. Gib ihm dazu soviel Zeit wie er braucht und fordere ihn auf, alle seine Sinne einzuschalten. Du kannst ihn auch mit folgenden Fragen unterstützen: „Wie alt bist du? - Wie siehst du aus? - Schau mal an dir runter. - Wie sieht die Umgebung aus, in der Du Dich befindest? - Wie ist Dein Grundlebensgefühl? - Wer ist bei Dir? - Wen möchtest Du holen? - Wer könnte Dir jetzt weiterhelfen? - Wo spürst Du das im Körper?“


50. Keine “Warum-Fragen”: Stelle keine komplizierten Fragen und vermeide „Warum-Fragen“, denn damit bringst du den Klienten in die inhaltliche Reflektion. Wenn er von Dir etwas wissen will, lasse Dich als „inneres Bild“ auftauchen, damit er Dich in seiner Innenwelt fragt. Er fragt dann den inneren Anteil in sich, den Du repräsentierst.


51. Angst und Abwehr: Da wo die Angst sitzt, geht es lang! Die Angst auf keinen Fall wegschicken oder „entschärfen“, denn dann wird sie nur wieder in die Tiefe der Innenwelt zurückgedrängt. Die Angst soll sich umsetzen in eine Form oder Gestalt. Sie kann befragt werden: „Welche Ereignisse gehören zu Dir? Wo bist Du, die Angst entstanden?“


52. Mauer sprengen: Die Mauer kann sich als inneres Symbolbild für Widerstand, Abwehr und die vorübergehende Nicht-Erreichbarkeit von Gefühl oder Bild zeigen. Sie kann im symbolischen Vorgang gesprengt werden, sodass der Zugang zu Bild oder Gefühl dann geöffnet ist. Sprengung durch Einspielen von Detonationsgeräusch energetisch unterstützen.


53. Glasscheiben zerschlagen: Auch Glasscheiben, Trennscheiben oder Glashaus zeigen sich symbolisch für die Unmöglichkeit, Kontakt aufzunehmen oder in Verbindung zu gehen („ich sehe Mama durch eine Glasscheibe“). Das Glas kann symbolisch zerschlagen werden, damit sich der Zugang zu den tieferen Hintergründen öffnet. Zerschlagen durch Einspielen von Geräusch energetisch
unterstützen.


54. Körperarbeit: Klient kann auch auf einen Boxsack oder auf eine Stoffpuppe auf dem Boden einschlagen oder treten. Wichtig ist das Erleben eines Widerstandes - Dhyan-Do, “Zwirbeln” - “Tuch wringen” ...


55. Bioenergetische Grundübungen wie “Beckenschlagen”, “Fahrradfahren”, den Klienten “in der Hocke an die Wand setzen” dienen der Energieerhöhung und der Überwindung von Energieblockaden.


56. Atem verstärken:
tiefer in die Situation oder den Schmerz einatmen, „Feueratmen“ (schnelles, fortgesetztes Ein- und Ausatmen) trägt zur Energiezufuhr bei
57. Stimme einsetzen: Laut den eigenen Namen rufen oder spontan sehr laut “Nein” oder “Ja” rufen lassen kann das Energiesystem kippen oder verändern: Verzweiflung oder Wut kann auftauchen und sich ausdrücken.


58. Trauma: Beim Erleben einer traumatischen Situation geschieht es häufig, dass ein Teil den Körper verlässt, das Geschehen von außen betrachtet und der Klient nicht mehr fühlen bzw. empfinden kann. Der Klient muss genau zu dem Zeitpunkt zurückgehen, in dem er den Körper verlässt oder “dicht macht” und diese Entscheidung zurücknehmen, d.h. auch wieder hineingehen in das Geschehen. Darüber wird das Neuerleben des Gefühls möglich und kann als Energiezufuhr zur Transformation genutzt werden. Der vormals „ausgestiegene“ Teil muss wieder integriert werden.


59. Autonome Energiebilder: Über innere Grenzen hinweg Integrationsarbeit durchführen, alle Figuren miteinander konfrontieren und verbinden. Jede Session “rund” machen und genaue Vereinbarungen innerlich treffen lassen.


60. Unfall: Das Unfallgeschehen wird aufgerufen und rekapituliert. Spiele zur Unterstützung gegebenenfalls Geräusch ein dann gehe zurück und prüfe: Was ist geschehen? Achte darauf, dass immer der Kontext des Unfalls aufgedeckt werden muss. Gibt es gravierende Ereignisse, welche Gedanken tauchen auf, wer ist beteiligt? Beginne mit der Veränderungsarbeit- diese muss gegebenenfalls zwei bis dreimal wiederholt werden.


61. Prüfe die Transformation: Lass den Klienten nochmals in die Situation reingehen: was passiert jetzt? Wenn die neuen Bilder noch nicht stimmig sind (z.B. Angst oder Abwehr ist noch nicht vollständig aufgelöst), muss die Situation nochmals bearbeitet werden.


62. Ankern: Lass den Klienten nach erfolgreicher Transformation die neue Qualität intensiv erleben. Spiele zur energetischen Unterstützung ggf. Musik ein (der Klient kann auch nach seiner Lieblingsmusik befragt werden). Lass ihn mit dieser neu gewonnenen Qualität ins Leben gehen und die Veränderung wahrnehmen (Neuinszenierung).


63. Verabredung treffen: Wenn eine Verabredung getroffen werden muss, „sichere“ die Situation bzw. die inneren Anteile. Der Schutzengel oder eine andere innere Instanz kann z.B. auf das innere Kind aufpassen, während Mama/Papa in die Elternschule etc. geschickt werden. Sei kreativ und folge den Impulsen des Klienten.


64. Schlüsselsituation:
Besonders gravierende Ereignisse (z.B. traumatisches Erleben) sind in unterschiedlichen Zusammenhängen und mit zahlreichen Grundthemen verknüpft. Mache den Klienten darauf aufmerksam, dass solche Ursprungsszenen mehrmals in unveränderter Form auftauchen können, obwohl sie bereits bearbeitet wurden.


65. „Erlöste“ Anteile: Hole die in vorangegangenen Sitzungen bereits transformierten und damit „erlösten“ Anteile (z.B. Mama/Papa) mit dazu und konfrontiere sie mit sich selbst. Spiegele dem Klienten sein erworbenes Potential.


66. Teilpersönlichkeiten:
Arbeite mit verschiedenen inneren Anteilen: der ängstliche, der traurige, der resignierte, der zweifelnde etc. Hole auch immer den Gegenpol hinzu: die Innenwelt ist nie einseitig, sie verfügt immer über die entgegengesetzte Qualität (mutig, handlungsfähig, selbstbewusst).


67. Erzwungene Transformation:
Nimm die eine Person in die linke Hand und die andere Person in die rechte Hand und klatsche laut und kräftig beide Hände zusammen. Was ist daraus entstanden? Geht auch mit Teilpersönlichkeiten usw...


68. Farbe einlaufen lassen: Der Klient soll den inneren Anteil (z.B. Mama) fragen: „Was brauchst Du, damit Du dies oder jenes anders machen kannst? Wenn diese Qualität eine Farbe wäre, welche Farbe wäre das?“ Fordere den Klienten auf, diese Farbe über sein Scheitelchakra in sich einlaufen zu lassen – solange, bis die Farbe von alleine aufhört zu fließen. Dann fordere ihn erneut auf, die Farbe in sich einfließen zu lassen, durch ihn hindurch in den gegenüberstehenden, inneren Anteil hinein. Dann prüfe und frage ab, welche Veränderung eingetreten ist.


69. Reiki in der Innenwelt geben: Reiki oder ähnliche Formen der Energiearbeit können zur Unterstützung bei Synergetik Sitzungen ebenfalls eingesetzt werden. Dies geschieht entweder durch direktes Handauflegen oder die Hand/Hände mit etwas Abstand über die entsprechende Körperstelle halten z.B. Solarplexus (um dort festgehaltene Emotionen in Fluss zu bringen), Kreuzbein (um dem Klienten energetisch den Rücken zu stärken beim ausagieren von Wut, Aggression etc.), an schmerzenden Körperstellen (um darüber besseren Zugang zu den damit verbundenen Bildern, Erlebnisebenen zu erhalten), an den Füßen (z.B. um den Klienten zu erden). Es können jedoch grundsätzlich alle im Reiki bekannten Handpositionen eingesetzt werden um z.B. synergetisch gelöste Emotionen oder Prozesse zusätzlich über die Körperebene zum Abfließen zu bringen. Die Energieübertragung wird in der Regel von den Klienten als sehr hilfreiche Unterstützung wahrgenommen und erleichtert ihnen meist sich tiefer in die synergetischen Prozesse einzulassen. Die Energieübertragung ist hierbei immer prozessfördernd einzusetzen, trösten oder beschwichtigen ist hier völlig fehl am Platz und ist für den synergetischen Prozess kontraproduktiv. Ab dem Reiki Grad II kann die Energieübertragung auch mental erfolgen und es können die im Reiki II verwendeten Mentaltechniken zur Prozessförderung eingesetzt werden.

 

DIE WICHTIGEN PARAMETER

 

70. Inneres Kind: Gib dem inneren Kind besondere Aufmerksamkeit, es ist von hoher Bedeutung. Der Klient soll das innere Kind beschreiben: „welches Alter hat das Kind, ist es fröhlich oder traurig, ängstlich, hilflos oder verwahrlost? Nimmt es Dich wahr, wie reagiert es auf Dich?“ Fordere den Klienten auf, mit seinem Kind in Kontakt zu treten: näher ran gehen, in die Augen schauen oder in den Arm nehmen. Oder: „Gehe mit einem Teil Deines Bewusstseins in das Kind hinein, schaue aus seinen Augen, dann kannst Du wahrnehmen, wie es sich fühlt, was in ihm vorgeht“. Es kann den Klienten auch mitnehmen in seine Welt, in seine Kindheitserlebnisse: „Was ist vorgefallen, was macht Dich ängstlich, traurig, hilflos – wer hat damit zu tun?“


71. Der innere Papa: „Wie taucht der Papa auf, in welchem Alter ist er, mit welchem Gesichtsausdruck, mit welcher Stimmung ist er jetzt da? Ist er liebevoll und zugewandt oder streng, kalt, lieblos?“ Fordere den Klienten auf, Papa seine Wahrnehmung mitzuteilen und frage auch nach: „Wie geht es Dir, wie fühlst Du Dich, wenn er jetzt so auftaucht? Ist Dir das vertraut, kennst Du das aus Deinem Leben, welche Situation taucht dazu auf?“ Beachte, dass mit dem Papa nicht nur alle Aspekte des Väterlichen, sondern auch diejenigen des Männlichen verknüpft sind (Selbstähnlichkeit bei späteren Beziehungen). Bei der Aufdeckungsarbeit im Profiling fragen: „Bist Du an meinem Thema xy beteiligt? Dann zeige mir, was Du weißt, führ mich in die Situation“.


72. Die innere Mama: „Wie taucht die Mama auf, in welchem Alter ist sie, mit welchem Gesichtsausdruck, mit welcher Stimmung ist sie jetzt da? Ist sie liebevoll und zugewandt oder streng, kalt, lieblos?“ Fordere den Klienten auf, Mama seine Wahrnehmung mitzuteilen und frage auch nach: „Wie geht es Dir, wie fühlst Du Dich, wenn sie jetzt so auftaucht? Ist Dir das vertraut, kennst Du das aus Deinem Leben, welche Situation taucht dazu auf?“ Beachte, dass mit der Mama nicht nur alle Aspekte des Mütterlichen, sondern auch diejenigen des Weiblichen verknüpft sind (Selbstähnlichkeit bei späteren Beziehungen). Bei der Aufdeckungsarbeit im Profiling fragen: „Bist Du an meinem Thema xy beteiligt? Dann zeige mir, was Du weißt, führ mich in die Situation“.


73. Familienenergiefeld: Das Familienenergiefeld ist eines der morphischen Felder, aus dem alle Informationen über die „dahinterliegenden“ Generationen aufzurufen sind. Hier finden sich Ereignisse und Erlebnisse aus dem Leben der Eltern und damit der Großeltern und der Urgroßeltern. Arbeite die Selbstähnlichkeiten der Muster heraus, um die generationsübergreifenden Familienthemen aus weiblicher (Mama) und männlicher (Papa) Linie aufzudecken und zu bearbeiten.


74. Epigenetik-Reisen: Reisen in die Vergangenheit der Eltern und Großeltern und dort intervenieren lassen oder umgedreht: Der Klient kann seine Eltern/Großeltern oder das “innere Kind” mit in die Gegenwart nehmen und diese “zukünftige” Welt zeigen ...


75. Die Großeltern: Um zu den Großeltern zu gelangen, kann der Klient z.B. Mama bzw. Papa auffordern, ihn in ihre Kindheit mitzunehmen und ihm wichtige Stationen bzw. Situationen zu zeigen. Wenn sich ein bestimmtes Thema zeigt, kann er Mama bzw. Papa auch fragen: „Was ist vorgefallen, dass Du so hilflos, ängstlich etc. bist? Wer ist daran beteiligt, zeige mir eine Situation“. Frage den Klienten, ob er Mama bzw. Papa helfen möchte und fordere ihn auf, als Erwachsener, der er jetzt ist, mit in die Situation hineinzugehen. Wenn er dort die Eltern als Kind antrifft, kann er auch den erwachsenen Papa/Mama mit dazuholen. Möglicherweise ergibt sich eine weitere Linie hin zu den Urgroßeltern, dann lasse auch die Großeltern als Kinder mit dabei sein. Je mehr Teile Du miteinander in Verbindung bringst, desto nachhaltiger kann das Muster kippen.

 

INNERE INSTANZEN UND SYMBOLWELT

76. Urmama/Urpapa: Diese Instanzen als Urbilder des Mütterlichen bzw. Väterlichen tragen die Qualitäten/Fähigkeiten von Mama und Papa in ihrer ursprünglichen und nicht überprägten Form in sich. Sie zeigen, was heißt es, ganz Mama oder ganz Papa zu sein und bedingungslos hinter dem Kind zu stehen. Führe Urmama und Urpapa zur Hilfestellung mit ein. Der Klient kann sie auffordern/bitten, Mama und Papa anzulernen bzw. ihnen zu zeigen, was bedeutet, diese Qualitäten auszufüllen. Nutze sie auch, um das innere Kind in ihre Obhut zu geben, solange Mama und Papa noch nicht erlöst bzw. geklärt sind. Fordere den Klienten auf, Kind zu sein und die Qualitäten von Urmama und Urpapa zu spüren.


77. Innerer Löwe: Wenn es um Durchsetzung und Selbstbewusstsein geht, ist das innere Bild des “Löwen” eine wichtige Unterstützung. Das auftauchende Bild ist eine Komposition zwischen Urbild und “konditionierten Erfahrungen” des Klienten mit dieser Energie. Nutze den Löwen, um aufzudecken, durch wen oder was er in seiner vollen Entfaltung bzw. seinem Wachstum gehindert wurde – er kann es zeigen.


78. Innere Frau: Dieses Innenweltbild repräsentiert Aspekte der “weiblichen Energie” und sollte immer optimiert - erlöst - sein. Dieses Neurobild setzt sich zusammen aus dem Urbild und den eigenen Erfahrungen mit der weiblichen Seite der Seele der Klientin. Die innere Frau kann dabei helfen aufzuzeigen, wann und durch wen die Weiblichkeit Verletzungen erfahren hat. Werden diese Aspekte geklärt, kann auch das Bild der inneren Frau wieder zur Ganzheit kommen. Dieses Bild ist ebenso im Mann für seine weiblichen Energien vorhanden.


79. Innerer Mann:
Ein Aspekt der männlichen Energie wird im Neurobild des “inneren Mannes” sichtbar gemacht. Er setzt sich ebenfalls zusammen aus dem Urbild und den Prägungen oder Konditionierungen, die erlebt wurden. Der innere Mann kann dabei helfen, Einschränkungen oder Verletzungen der männlichen Energie ausfindig zu machen. Dieses Bild ist ebenso in der Frau für ihre männlichen Energien vorhanden.


80. Innere Prinzessin: Ein weiterer Aspekte der weiblichen Energie ist die “innere Prinzessin” - sie sollte als “inneres Kind” im Alter von 7-8 Jahren vom eigenen Vater angenommen sein.


81. Innerer Prinz: Der Märchenprinz in der Innenwelt der Klientin ist ein Projektionsbild für die eigene Liebesbeziehung und mit viel Sehnsucht aufgeladen. Er kann immer mit den realen Liebhabern der Außenwelt oder Ehemann in Kontakt gebracht werden...


82. Der innere Held: Jeder Mann sollte seinen “inneren Helden” kennen - seine Heldenreise repräsentiert die eigene Entwicklung. Der Mann verlässt seine Familie und erobert die Welt, “tötet den Drachen” oder wird Pionier, um dann wieder zurückzukommen und seinen Platz einzunehmen...


83. Der Unternehmer: Der Unternehmer als Platzhalter definiert die Potentiale und Fähigkeiten zum aktiven, unternehmerischen Handeln. Fordere den Klienten auf, seine Position einzunehmen und aus dieser heraus zu agieren. Kläre auch ab: „Wer oder was hindert den Unternehmer daran, aktiv zu werden? Wer schränkt ihn ein?“


84: Der Beobachter: Der Beobachter als Platzhalter definiert die Fähigkeit des Bewusstseins in eine distanzierte Position zu gehen und Geschehnisse „von außen“ zu betrachten. Wenn der Klient z.B. zu große Angst hat, in eine Situation hineinzugehen, kann er diese zunächst aus dieser Position betrachten. Der Beobachter kann auch zur Erkenntnisgewinnung hilfreich sein. Fordere den Klienten auf, seine eigene Handlungsweise von außen zu betrachten. „Wie nimmst Du Dich selbst und die anderen Beteiligten wahr?“


85. Der Tod: Bei jedem Klienten, der mit einer schweren Erkrankung arbeitet, sollte der Tod als innere Instanz aufgerufen werden: „In welcher Gestalt und mit welcher Stimmung/Haltung kommt er? Ist er angsteinflößend oder eher der „gute Kumpel“? Will er Dich überhaupt haben/mitnehmen? Wie reagieren die Innenweltfiguren auf ihn? Wer ist gut mit ihm vertraut oder wer drückt sich? Wer hat ein Nein zum Leben? Was sagt der Tod selber dazu? Wie viel Prozent der Figuren stehen auf seiner Seite? Was sagt er zu Deiner Krankheit und was sagt er zu Deinem Leben?“


86: Inneres Meer: Das innere Meer als symbolischer Ausdruck des Unbewussten und des Gefühls (Wasser) kann genutzt werden, um tieferliegende Ereignisse oder Erlebnisse sowie abgeschnittene Gefühle zu erreichen. Führe den Klienten auf das Meer und spiele zur energetischen Unterstützung Meeresrauschen ein.


87. Prüfe die Qualität der Inneren Instanz: „Echte“ Instanzen entstammen dem überpersönlichen Bereich, d.h. sie werten nicht und agieren immer unterstützend für den Prozess. Prüfe die Instanz auf Echtheit; z.B.: eine Instanz wird auf den Schlag mit dem Dhyando nicht reagieren, sie kann nicht zerstört werden.

 

WICHTIGE PROFILERTHEMEN:

88. Inneres Familienstellen: Der Klient soll einen Raum zum Thema „Familie“ kreieren und dort die Familie zusammenführen. Achte darauf, wer zuerst und ohne Aufforderung erscheint. Mit welchem Gesichtsausdruck, mit welcher Stimmung/Haltung kommt der/die einzelne? Wo stellen sich die einzelnen Figuren hin, wer versteht sich mit wem, wer möchte mit dem anderen nichts zu tun haben? Wer stellt sich direkt hinter den Klienten und wie alt ist er jetzt? Der Klient soll den Familienmitgliedern seine Wahrnehmung mitteilen und schauen, was passiert? Zwischen wem gibt es noch unerlöste Aspekte – die sollen gezeigt werden. Der Klient kann auch in jeden einzelnen Teil hineingehen und aus dieser Perspektive wahrnehmen.


89. Warum diese Familie? Bei der Aufdeckung von zentralen Grundthemen im Leben des Klienten, soll dieser zurückgehen bis vor den Zeitpunkt seiner Zeugung. Wenn er sich im Seelenfeld (und ggf. in Verbindung mit seinem Höheren Selbst) frage nach: „Warum hast Du diese Familie gewählt? Worin liegt dort Deine Aufgabe? Was willst Du klären oder lernen?“. Frage auch: „Zu wem zieht es Dich mehr, zu Mama oder Papa und was ist hier das wesentliche Thema? Bist Du damit einverstanden und brauchst Du noch etwas (eine Qualität), die Du aus dem Seelenfeld mitnehmen möchtest?“


90. Beziehungen (Lebenspartner, Freunde, Ex). Der Klient bringt das Thema „Beziehungen“ auf die Tür und kann jetzt die Muster aufdecken, die ihn in der Beziehung halten. Prüfe auch, welches Muster beim Partner oder der Partnerin wirkt. Was oder was verhindert es, vom Ex-Partner loszulassen und eine neue Beziehung einzugehen, welche alten Beziehungen wirken in die gegenwärtige hinein. Gehe tiefer und suche nach Hintergründen in der Beziehung zwischen Mama und Papa. Gibt es Selbstähnlichkeiten? Was hat die Beziehung zu Mama oder Papa mit der jetzigen Beziehungsgestaltung zu tun. Verbirgt sich dahinter ein generationsübergreifendes Thema. Innerer Mann und Innere Frau können beim Thema Beziehung Hilfestellung leisten.


91. Schattenwelt: Über das auf die Tür geschriebene Thema „Schatten“ kann der direkte Zugang zu den wesentlichen Grundthemen, die als Schatten für Blockaden im Lebensfluss sorgen, aufgefunden werden. Damit wird ein Gesamt-Überblick ermöglicht, welche Bereiche in der Innenwelt unbedingt der Klärung bedürfen. Achte auch darauf, wie sich die Schattenwelt symbolisch zeigt? Gibt es eine oder mehrere Schatten-Instanzen, die einen Überblick haben. Nutze Sie, damit sie den Klienten durch diese Sphäre durchführen und begleiten.


92. Update zu einem Thema:
Nach einer Phase von Transformations-sessions und der Überprüfung in der äußeren Wirklichkeit sollte ein update-profiling zu dem Thema erfolgen. Prüfe nach, wie sich der Raum im Verhältnis zum Abschlussbild der Transformationsphase zeigt. Prüfe die beteiligten Parameter: „Zu wie viel Prozent bist Du schon erlöst? Was fehlt noch?“ „Gibt es etwas, was sich bislang noch nicht gezeigt hat oder noch nicht zeigen konnte, dann soll das jetzt auftauchen“. „Wer oder was steht der Heilung noch im Wege, wer blockiert oder hat ein Nein zum Leben?“


93. Update zur eigenen Innenwelt:
Der Klient schreibt seinen eigenen Namen auf die Tür und verschafft sich so einen Überblick über den Gesamtzustand seiner Innenwelt. Wo gibt es Blockaden und Hindernisse? Wer ist daran beteiligt? Wie viel Prozent der Innenweltfiguren ist noch nicht geklärt, gelöst? Zu wie viel Prozent stehen Mama und Papa hinter ihm? Wie alt ist das innere Kind und in welcher Verfassung befindet es sich? Ist der Klient handlungskompetent und sind seine Bilder autonom? Gibt es Anbindung an die morphischen Felder: wie ist der Zustand von Innerem Löwen, innerem Mann, innerer Frau? Ist das Familienenergiefeld geklärt und stehen Innere Instanzen zur Verfügung?


94. Parameter Kind, Mama, Papa: Indem der Klient einen eigenen Symbolraum dafür kreiert, können die wichtigsten Innenwelt-Parameter Kind, Mama und Papa gezielt aufgesucht werden. „Zu wie viel Prozent bist Du schon erlöst? Was fehlt noch, welche Situationen, Ereignisse blockieren? Welche Einflüsse aus dem Familienenergiefeld sind noch nicht aufgeräumt und zu wie viel Prozent sind die Grund-Lebensthemen geklärt?“


95. Lebenssinn, Lebensaufgabe: Wie zeigt sich der Lebenssinn, die Lebensaufgabe in den Grundthemen des Klienten? „Gehe auch zurück ins Seelenfeld, bevor Deine Seele inkarniert. Verbinde Dich mit Deinem Höheren Selbst, um Dein Leben aus einer übergeordneten Perspektive wahrzunehmen. Bringst Du bereits eine Aufgabe aus einem oder mehreren früheren Leben mit? Bist Du mit Deiner Aufgabe einverstanden? Wie zeigt sich der Sinn, die Aufgabe in Deinem Leben – was möchtest Du ändern? Rufe die innere Instanz auf, die etwas über Deine Lebensaufgabe weiß. Wer oder was hindert Dich daran, Deine Aufgabe zu erfüllen?“


96. Lebensenergie, Energiefluss:
Geh auch hier zurück in das Seelenfeld und prüfe: „Mit wie viel Prozent Lebensenergie kommst Du ins Leben? Welche Ereignisse tragen dazu bei, dass Dir Lebensenergie verloren gegangen ist? Welche Auswirkungen hat das in Deinem Leben? In welchen Lebensbereichen bist Du besonders blockiert und wer hat damit zu tun? In welchem Chakra ist die Blockade besonders ausgeprägt? Rufe die Hüterin oder den Hüter dieses Chakras auf und lass Dir etwas zeigen?


97. Innerer und äußerer Reichtum:
Wie zeigt sich Reichtum als symbolischer Ausdruck: „Wie geht es Dir mit diesem Reichtum bzw. dieser Armut. Wie gehst Du damit um. Wer hat zu diesem Reichtum/dieser Armut beigetragen? Wer ist dafür verantwortlich – hat Dir etwas hingelegt oder weggenommen? Wie gehst Du im Leben mit Reichtum/Armut um. Lass Situationen auftauchen, in denen das eine Rolle spielt. Wer oder was hindert Dich, Dir den ganzen Reichtum zu nehmen?“


98. Helferkonferenz: Zum Abschluss von mehreren Transformations-sessions kann eine sog. Helferkonferenz einberufen werden. Rufe die inneren Helfer/inneren und Instanzen auf: sie sollen zeigen, wer oder was noch hindert bzw. ungeklärt ist. Bringe die bereits erlösten persönlichen Anteile miteinander in Kontakt. Prüfe, zu wie viel Prozent Mama und Papa bereits hinter dem Klienten stehen. „Wer kommt in der nächsten Zeit auch in den Alltagssituationen zu Hilfe, hat z.B. der innere Heiler noch Ratschläge oder Empfehlungen, wer oder was hindert noch an der Heilung“. Bei offen stehenden Verabredungen nimm Sicherungen vor: „Was braucht er oder sie für die Zeit bis zur nächsten Sitzung, wer kann zu ihrem/seinen Schutz oder Unterstützung für ihn/sie sorgen, bei ihm/ihr bleiben? Wer sollte in der Zwischenzeit etwas lernen oder eine „Strafe absitzen“? Sei kreativ, um dem Klienten/der Klienten Ego-Stärkung zu ermöglichen. Der Klient soll mit diesen Qualitäten ausgestattet in die Zeit nach vorne gehen, um zu experimentieren, wie er sich in der Außenwelt bewegen kann.


99. Selbständigkeit: „Wer in der Innenwelt ist selbständig? Welche inneren Anteile sind demgegenüber abhängig, autoritätshörig? Wer oder was hindert an der Selbständigkeit? Sind Mama und Papa in der inneren (aber auch der äußeren) Welt selbständig? Wie ist das Thema Selbständigkeit im Familienenergiefeld besetzt? Welche inneren Anteile können die Selbständigkeit bereits leben?“ Gehe auch in der Zeit nach vorne und spiele Neuinszenierungen durch.


100. Besetzung: In diversen Denkmodellen wird von einer so genannten Besetzung durch eine andere Seele gesprochen. In den Innenweltbildern zeigt sich dies als eine Energie, die nicht der Ego/Struktur angehört. In einer Situation besonderer Hilflosigkeit kann es zu einer unbewussten „Einladung“ einer Fremdenergie kommen oder es handelt sich um eine Person, die nicht „loslassen“ kann. Wende hier den in der Ausbildung gelernten Vorgang an, decke die Situation auf und löse die Vereinbarung. Wenn das Einverständnis zur Lösung herbeigeführt ist, kann die „Fremdseele“ gehen.


101. Morphogenetisches Feld: Über das morphogenetische Feld sind auch diejenigen Erlebnisse und Erfahrungen abrufbar, an denen der Klient selbst nicht beteiligt war, die aber als Information aus der menschlichen, evolutionären Entwicklung dennoch gespeichert sind. Nutze diese, um Selbstähnlichkeiten in Struktur und Muster sowie den Ausdrucksfeldern (Körper, Emotion und Geist) herauszuarbeiten und diese zu verändern. Nur so kann Nachhaltigkeit und Tiefe in der Transformation erzielt werden.


102. Rückführungen in “frühere Leben”:
Wenn Bilder aus „früheren Leben“ auftauchen, fordere den Klienten auf, abzuklären, wer er ist und wo er sich befindet. „Schau an die runter, welche Schuhe trägst Du und welche Kleidung? Wie alt bist Du, bist Du eine Frau oder ein Mann? In welchem Jahr/Jahrhundert befindest Du Dich und was ist Deine Tätigkeit oder Deine Funktion?“ Der Klient kann auch andere Personen aus der Situation/Szene befragen, um sich Klarheit zu verschaffen. „Dann durchlaufe dieses Leben anhand der wichtigsten Stationen – was geschieht und wie erlebst Du das? Gibt es Selbstähnlichkeiten zu Deinem heutigen Leben?“ Fordere den Klienten auf, zum Zeitpunkt kurz vor seinem Tod zu gehen: „Wenn Du auf Dein Leben zurückschaust, welchen Beschluss triffst Du jetzt? Gibt es eine Selbstähnlichkeit zu Deinem jetzigen Leben?“ Dann soll der Klient durch den Tod durchgehen und danach überblicken: „Welche Aufgabe hatte dieses Leben? Und hast Du sie erfüllt?“ Er kann dabei auch in Verbindung mit seinem höheren Selbst treten. Danach können die wichtigen Stationen dieses Lebens transformiert werden.

 

DER BOGEN SCHLIESST SICH

 

103. Urbilder: Die Innenwelt ist erst dann aufgeräumt, wenn alle Urbilder wieder wirken. Dies ist auch der optimale Zustand für die Entfaltung der eigenen Selbstheilungskräfte. Die wichtigsten Seelenbilder sind immer: Das “innere Kind”, der “innere Papa” und die “innere Mama” - also die “heilige Familie”. Weitere Urbilder in den synergetischen Innenweltreisen sind: Innere Frau/Mann, der innere Löwe, Innere Instanzen wie Engel oder Heiler usw. und das morphogenetische Feld der Vorfahren (Epigenetik) ...


104. Optimaler Zustand: Wenn alle Urbilder in der Wirkung sind, der innere “Beobachter”, der innere “Unternehmer” aktiviert sind, alle Traumen aufgelöst sind, der Zugang zu den morphischen Feldern gegeben ist, lässt sich naturgemäß nichts mehr optimieren - dann dienen Innenweltreisen “nur” noch der Informationsgewinnung: Sich in einen anderen Menschen oder Situation hineinzuversetzen, aktive Problemlösungen durch kreative innere Konfrontationen durchzuführen, Zeitreisen als Hochrechnung durchführen...


105. Wichtig - Realitätsveränderung:
Innere Wirklichkeit etabliert sich immer auch in der Außenwelt. Dieser Prozess ist oft “chaotisch” und braucht Zeit und ein neues Verhalten. Daher testet die äußere Wirklichkeit durch erneutes Auftauchen von selbstähnlichen Mustern, um sich dann endgültig zu verabschieden. Das Erleben in der äußeren Welt ist daher immer die erweiterte Session: Der echte Test, das “Scheibchenziehen” der Realität. Das Leben ist die härteste Session - niemand kann sich Drumherum mogeln. Krankheiten, Unfälle, Schaden, Schicksal sind somit verdrängter Schatten und verweigerte Entwicklung.
Ziel der Entwicklung durch Evolution ist immer: Individualität, Selbstverantwortung, Freiheit und Freude...


106. Soziales Umfeld – Angehörige, Partner, Freunde.
Informiere Deinen Klienten darüber, dass die Innenweltoptimierung nur einer der drei (Außenwelt-) Parameter für eine Gesundung und Symptomfreiheit sein kann. Die Mitarbeit bzw. Unterstützung seines sozialen Umfeldes, d.h. seiner Angehörigen, Partner/innen und Freund/innen ist ebenfalls ein wichtiger Parameter in der äußeren Wirklichkeit. Wenn es diese nicht gibt oder der synergetischen Innenweltarbeit sogar große Ablehnung oder Widerstand entgegengebracht wird, bedeutet dies für den Klienten eine zusätzliche Erschwernis und Hürde, die er bewältigen muss. Spreche mit ihm über diese Problematik, damit er sich dessen bewusst ist, welche Probleme möglicherweise auf ihn zukommen.


107. Begleitung durch Arzt, Heilpraktiker, Psychotherapeut:
Kläre Deinen Klienten ausführlich darüber auf, dass die synergetische Innenweltoptimierung ein gänzlich anderes Feld ist als dasjenige des Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten. Kläre ihn darüber auf, dass er auf mögliche Ablehnung stößt, wenn er den Weg der Selbstheilung beschreiten will. Ermutige und bestärke ihn darin, einen Arzt, Heilpraktiker und Psychotherapeuten seines Vertrauens aufzusuchen, der ihn auf dem Weg der Selbstheilung begleitet. Als Synergetik Profiler kannst Du ihm keinerlei Hilfestellung bzgl. seiner körperlichen und/oder psychischen Situation geben und darfst dies auch nicht, da Du dafür nicht ausgebildet bist.


108. Eigenverantwortung - der Weg ist das Ziel: Kläre Deinen Klienten ausführlich darüber auf, dass alle Aspekte, die in der Innenwelt bearbeitet und transformiert wurden auch eine Entsprechung in der äußeren Welt suchen. Die Musterbrechung, die er im Inneren vollzogen hat, muss sich auch im äußeren Leben zeigen und umsetzen können. Wenn dies nicht geschieht, können die Bilder über kurz oder lang wieder in die alte Struktur „zurückkippen“ – die Randbedingungen erweisen sich dann als die stärkere dynamische Kraft. Veränderungen im außen sind deshalb ein unverzichtbarer Bestandteil, um eine nachhaltige Gesundung und Ganzheitlichkeit zu erzielen und bewahren. Um welche Veränderungen in der Lebensführung es sich handelt, kann niemals vor Antritt der synergetischen Transformationsarbeit gesagt werden – sie erschließen sich aus dem Prozess und werden dem Klienten durch seine Eigenleistung selbst bewusst werden.

 

Beispiele in der Anwendung des obigen Basishandwerkszeugs zu den Innenweltreisen aus den Jahren 2000 - 2004 findest du unter Gesundheitsforschung.info - ebenso die Praxislizenzarbeiten 70 Synergetik Therapeuten als Beispiel zur Selbstheilung. Die Ausbildung zum Synergetik Therapeuten wurde eingestellt. Der Gegenwind der Behörden und Gerichte war zu groß - sie unterliegen alle dem schulmedizinischen Denken. Doch synergetisches Denken läßt sich nicht wirklich aufhalten ... Siehe auch Heilpraktikergesetz.de

 

Aktuell: Die heutige Methode Psychobionik 2.0 (2012) dient der ganzheitlichen aktiven Selbstheilung zur neuronalen Freiheit und wird als Lehrmethode ausserhalb der Heilkunde nach Art. 4 GG in meiner Grundausbildung innerhalb von 28 Tagen (4 x 1. Woche) von mir vermittelt. Sie dient der Selbsterfahrung für kranke und gesunde Menschen und ist weiterhin HP-Schein frei (Staatsanwaltliche Überprüfung und Einstellung des Verfahrens). Siehe Psychobionik.de

 

Hinweis: Verwende bitte nicht den Begriff "Synergetik", denn einige Gesundheitsämter und das RP Darmstadt verfolgen Synergetik Anbieter, denn sie stellen eine ernsthafte Konkurrenz zur schulmedizinischen Heilung dar. Das RP Darmstadt fordert sogar in einem hessenweiten Runderlaß (fälschlicherweise) für alle Anbieter und alle Anwendungsgebiete der Synergetik Methode den großen HP-Schein, weil das BVerwG 2010 festgestellt hat, das damit sogar alle körperlichen Krankheiten erreicht werden können. Eine Klärung vor dem VG Darmstadt hat diesbezüglich der Berufsverband gestartet. Die Schulmedizin fühlt sich offensichtlich ernsthaft bedroht. Die letzte Entscheidung liegt nun seit Nov. 2011 beim BVerfG in Karlsruhe.